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Sommer 2001 Winter
2000/2001 Vorstandschaft
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4. Tagesskifahrt und gleichzeitig Vereinsmeisterschaft des Skiclub Rudelzhausen-Tegernbach (Bericht
eines Teilnehmers)
Unsere Vereinsmeisterschaft wurde wie in den letzten
Jahren in Achenkirch
ausgetragen. Nachdem der Bus in Tegernbach leider wieder nur wenige Mitglieder mitnehmen
konnte, startete der Großteil der Teilnehmer an der Vereinsmeisterschaft 2001 pünktlich
um 6.10 Uhr von Rudelzhausen aus. In Au stiegen ebenfalls noch 3 Mitglieder zu. Die Fahrt
nach Achenkirch verlief völlig problemlos ohne Stau auf der Autobahn, so daß wir schon
um 9.00 Uhr unser Ziel erreichten.
Im Bus waren bereits die Startnummern für die Vereinsmeisterschaft im
Skifahren, Snowboardfahren und für die Kombination Ski - Tennis bzw. Snowboard - Tennis
verteilt worden. Pünktlich um 11.00 Uhr sollte der Start für das Rennen sein. |
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Leider regnete es, wie auf der gesamten Fahrt,
auch in Achenkirch leicht. Zum Glück ging der Regen aber schon nach kurzer Fahrt mit der
4-er Sesselbahn in Schnee über.
Es herrschten jedoch dennoch relativ gute Sichtverhältnisse, so daß man
gut Skifahren konnte. Nur der obere Teil der zweiten Sesselbahnsektion bis zum 1800 m
hohen Gipfel war in Wolken gehüllt. Dieser Teil wurde von uns daher nur einmal
ausprobiert.
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| Die meisten Teilnehmer nutzten die bis zum Rennen
verbleibenden 2 Stunden um sich "einzufahren" und sich damit auf das Rennen
vorzubereiten. Auf den letzten Abfahrten vor dem Start schauten sich natürlich einige
Rennteilnehmer am Rand der abgesperrten Rennstrecke noch den Streckenverlauf an und
versuchten sich diesen ebenso wie jede Bodenwelle "einzuprägen". Ob das
wirklich etwas genutzt hat? |
| Pünktlich um 11 Uhr wurde dann das Rennen gestartet. Nach
den Kindern und Jugendlichen kamen die Damen und Herren dran, dann folgten die Snowboarder
und zum Schluß starteten nochmals die Teilnehmer, die auch um den Sieg der Kombination
Ski - Tennis bzw. Snowboard - Tennis fuhren. Während des Rennens schneite es leicht,
die Sicht war aber gut und die Verhältnisse für alle Teilnehmer ungefähr gleich. Die
ersten Tore waren die schwersten, da hier harte "Rippen" vorhanden waren und
viele Rennläufer daher Probleme hatten jeweils das nächste Tor zu erreichen. Wenn man
das flache Mittelteil glücklich erreicht hatte, war das meiste geschafft, da die Strecke
jetzt flüssiger und einfacher gesteckt war. Allerdings hatten viele Teilnehmer aus dem
oberen Streckenteil zu wenig Fahrt mitgenommen, was im flacheren Mittelteil natürlich zu
Zeitverlust führte. Mit Ausnahme der Startnummer "12" erreichten alle
Teilnehmer, einige allerdings nach unfreiwilligem längeren Auffenthalt auf der Piste, das
Ziel.
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kurz vor dem Ziel |

der letzte Schwung, geschafft ! ! |

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Der kleinste Fahrtteilnehmer mit seinem Freund |
Ergebnisse der
Vereinsmeisterschaft 2001
Nach dem Rennen ging es natürlich erst Mal zur Stärkung in die
"Christlum Alm" (leider immer noch ein
Selbstbedienungs-"Massenabfertigungs"-Restaurant und noch dazu praktisch ohne
Konkurenz in diesem Skigebiet). Anschließend konnten wir noch mehrmals sämtliche Pisten
des Skigebiets ausprobieren.
Die Schneegüte war durch den sehr nassen Neuschnee nicht besser geworden.
Die rechte Abfahrt (Nr.1) ins Tal war mitlerweile stark ausgefahren und der Kunstschnee
sehr tief. Besser waren die linken Talabfahrten (Nr. 4 u. 7), zumal hier auch weit weniger
Skifahrer unterwegs waren. Am Besten konnte man aber noch auf der Piste 6, die allerdings
nur von einem Schlepplift bedient wird, fahren. Am Nachmittag probierten wir noch die
2.Skihütte des Skigebietes (sie liegt etwas unter dem Start unseres Rennhanges) aus. Auch
diese Skihütte ist nicht zu empfehlen. Selbstbedienung, nicht schön eingerichtet, warmes
Weißbier. Nach kürzerer Zeit als geplant verließen wir die Hütte daher wieder und
fuhren lieber noch etwas Ski.
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Apres Ski an der Talstation |
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Die Teilnehmer

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Die 5. Tagesfahrt
geht am 03. März nach Westendorf.
- Bemerkungen zum Skigebiet Achenkirch:
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| Pistenauswahl: |
schlecht |
nur wenige, zudem fast nur leichte Pisten |
| Lifte: |
wenige + wenig Komfort |
ein 4-er-Sessel, ein langsamer 2-er-Sessel, 4 Schlepplifte |
- Service an den Liften:
-
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- wenig
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Key-Watch, Key-Card, Key-Handschuh funktionieren nicht, da man hier zwar
ein neues, aber wohl nur hier installiertes System benutzt. |
| Skihütten: |
ungemütlich |
1 Großraumskihütte mit Massenabfertigung, 1 kleinere Skihütte |
| Preise: |
zwar billiger als anderswo, aber insgesamt zu teuer |
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- Fazit:
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Das Skigebiet ist einmal im Jahr für die Ausrichtung der
Vereinsmeisterschaft in Ordnung. Sonst ist es jedoch insgesamt nicht zu empfehlen. |
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